Hier nun das Finale, kurz und schmerzlos:

CSS iPhone Flex

Manche iPhones verarbeiten flex-Angaben nicht richtig. Die Folge ist, dass die geflexten Elemente übereinander liegen, statt unter- oder nebeneinander. Das Verarbeitungsproblem des Safari liegt in den geflexten Elementen, wenn dort die CSS Angabe Flex in dieser Form "flex: 1 0 50%;" verwendet wird. Die Lösung ist natürlich abhängig vom genrellen Aufbau des darüber liegenden Elemtentes. Generell sollte es aber ausreichen, wenn die geflexten Elemente eine prozentuale Breite bekommen, statt der flex-Angabe, also "width: 100%;".



Nils Warkentin
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